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R4H wird gehört - Zahlen & Fakten
R4H – ein innovatives Projekt für Menschen mit Handicaps setzt sich durch!
Live-Sendungen von den Paralympics aus Turin und Rekord der Zugriffe im März 2006
2006 fand die Live-Berichtserstattung von den paralympischen Winterspielen in Turin / Sestriere (Italien) statt. Als Pilotprojekt wurde dieses Mal mit drei weiteren Webradiosendern kooperiert.
Dieses erstmalige Vorgehen hatte zum Ergebnis, dass die Anzahl der Zugriffe auf die R4H-Websites einen neuen Höhepunkt seit dem Bestehen des Senders erreichten!
Die Zugriffe auf www.R4H.eu steigerten sich in der Zeit von 2003 bis 2004 um 190%, im Jahre 2005 auf 375%, 2006 auf 790%, 2007 auf 580% und 2008 auf 960%.
Internetradio auf Erfolgskurs !
Europa
Eine Studie vom “Bitcom” ergab, dass rund 20,4 Millionen Europäer heute Radioprogramme über das Internet hören. Das sind gut 5,3 Millionen mehr, als letztes Jahr. 2007 soll der Markt laut Studie um mehr als ein Drittel wachsen.
Bitcom-Vizepräsident Jörg Menno Harms meinte dazu: “Getrieben wird er von schnellen Internetzugängen und kostengünstigen Flatrates.”
Laut Prognose soll der Boom der Internet-Sender weiter anhalten und ab 2010 sollen die Zuhörer auf 31,9 Millionen Menschen wachsen
Quelle: www.bitkom.org/de
Deutschland
Rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland hören mindestens einmal pro Woche Internetradio, so eine ARD/ZDF-Online Studie.
Diese Zahl steigt kontinuierlich und deutlich an und macht Internetradio zu einem immer populäreren Begleitmedium.
Insbesondere Nutzer von Flatrates lassen bei der Arbeit am PC ein Radioprogramm aus dem Internet laufen. Diese Möglichkeit führt zu einem wesentlich höheren Werbemittelkontakt, als konventionelle Banner-Werbung.
80% der Menschen mit Behinderungen (BRD 2006: ~ 7,0 Millionen) sind Internetnutzer! Das entspricht ~ 5,6 Millionen! Mindestens 30% davon (1,7 Millionen) haben eine Flatrate, sind also potentielle Webradiohörer alleine in der Zielgruppe der Menschen mit Behinderungen – ohne Berücksichtigung derer Familienangehörige, Freunde und Pflegepersonal











