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Bayerischer Filmpreis 2005 in München

Die Preisträger
Stoiber verleiht Bayerischen Filmpreis: Ehrenpreis an deutschen Weltstar Maximilian Schell – Produzentenpreis für den besten Film des Jahres an „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ – Vierfacherfolg für „Das Leben der Anderen“ – Stoiber: „Deutsche Produktionen stehen international für Qualität, Kreativität und Erfolg“
Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber verleiht heute im Rahmen einer festlichen Galaveranstaltung im Münchner Prinzregententheater zum 27. Mal den Bayerischen Filmpreis. Der Bayerische Filmpreis ist eine der begehrtesten und renommiertesten Auszeichnungen der deutschen Filmbranche. Ministerpräsident Stoiber: „Der Bayerische Filmpreis ist das Aushängeschild des Film- und Medienstandortes Bayern. Die Verleihung des „Bayerischen Oscars“ zieht jedes Jahr die ganze Filmszene und alle Filmfans in ihren Bann. Ich freue mich besonders, dass deutsche Produktionen auch im internationalen Filmgeschäft für Qualität, Kreativität und Erfolg stehen.“ Ein Beispiel dafür sind nach Stoibers Worten die nationalen und internationalen Erfolge des Kinodramas „Sophie Scholl – Die letzten Tage“, das als bester Film des Jahres 2005 mit dem Produzentenpreis des Bayerischen Filmpreises ausgezeichnet wird. Stoiber zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung des deutschen Films bei Besucherzahlen und Marktanteil. Stoiber: „Auch wenn die Kinozahlen nach dem Erfolgsjahr 2004 nicht so positiv waren wie gehofft, hat sich der deutsche Film auf einem guten Niveau stabilisiert. Deutsche Produzenten haben sich im In- und Ausland ein hervorragendes Standing erworben und stellen heute in unserem Land eine feste wirtschaftliche Größe dar.
Interviews
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Fotos
© Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Medienpartner Oberpfalznetz – www.oberpfalznetz.de – und Helmut Kunz, der uns die Bilder zur Verfügung gestellt hat.











