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Ball des Sports 2006 - FußBallNacht

Zugang zur Festhalle als Stadion-Tunnel
Zugang zur Festhalle als Stadion-Tunnel - © Torsten Hemke

Drei-Sterne-Menü und gigantische Logistik für 2.200 Gäste

Die Gäste des 36. „Ball des Sports“ werden in der Frankfurter Festhalle wie Fußballprofis in einem Stadion empfangen. Der Eingangsbereich der Messe Frankfurt wird zum „Stadiontunnel“ umgestaltet und die Ball-Besucher werden auf grünem Kunstrasen in die Festhalle einlaufen, wie die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz oder Weltmeister Rudi Völler. Absagen musste WM-OK-Präsident Franz Beckenbauer, der aus Respekt vor seiner Mitte Januar verstorbenen Mutter alle gesellschaftlichen Termine storniert hat. Eis-Diva Kati Witt, die Klitschko-Brüder, Ski-Olympiasiegerin Hilde Gerg oder die zweifache Olympiasiegerin im Hochsprung, Ulrike Nasse-Meyfarth, stehen stellvertretend für rund 400 Athleten und Begleitung, davon allein 44 Olympiasieger, die dem „Ball des Sports“ seinen einzigartigen „sportiven“ Charakter verleihen.

Neben den Sportlern sind es die prominenten Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien, die den Stellenwert des Balls als gesellschaftliches Top-Event unterstreichen. Vize-Kanzler Franz Müntefering und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos werden neben weiterer Polit-Prominenz den Weg aus der Bundeshauptstadt nach Frankfurt antreten.

Nach wie vor lang ist die Warteliste für den diesjährigen „Ball des Sports“, der bereits seit Jahresbeginn ausverkauft ist. „Auch wenn wir es gerne tun würden, wir können nicht mehr Karten verkaufen. Wir verzichten bewusst auf Mehr-Erlöse und stellen die Qualität in den Vordergrund, um den 2.200 Ballbesuchern die gewohnte Exklusivität bieten zu können“, betont Dr. Peter-Claus Burens, der als Geschäftsführender Gesellschafter von PPP Gesellschaft für Private Public Partnership in Frankfurt für alle Sporthilfe-Events verantwortlich ist.

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