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Verena Bentele, Kirsten Bruhn und Michael Teuber zu paralympischen Botschaftern ernannt
Beim Neujahrsempfang des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) stellte IPC-Präsident Sir Philip Carven die ersten weltweiten Botschafter der paralympischen Bewegung vor. Radsportler Michael Teuber sowie Schwimmerin Kirsten Bruhn und Biathletin Verena Bentele sind die deutschen Repräsentanten unter insgesamt elf Botschaftern.
Ziel des Botschafter-Programms ist es, mit einem Pool von Spitzenathleten ein größeres Bewusstsein für die Paralympische Bewegung sowie eine Vorbildfunktion für Jugendliche mit und ohne Behinderung zu schaffen. Desweiteren sollen paralympische Athleten und besonders ihre Botschafter die Weltbevölkerung mit sportlichen Spitzenleistungen begeistern und inspirieren und somit als Katalysator für einen Wandel hin zu mehr Gleichheit zwischen Menschen mit und ohne Behinderung wirken.
Als paralympische Botschafter werden die ausgewählten Spitzensportler die paralympische Bewegung mit verschiedenen Aktivitäten wie Ansprachen bei Veranstaltungen, Teilnahmen an Kampagnen zur Steigerung der Bekanntheit und Besuchen von schulischen Programmen repräsentieren sowie Medienauftritte aller Art absolvieren.
Alle Botschafter haben mindestens eine paralympische Medaille gewonnen, repräsentieren paralympische Werte wie Mut und Entschlossenheit und sind niemals mit Doping oder anderen Verstößen in Verbindung gebracht worden. Die Sportler wurden von Ihren nationalen paralympischen Komitees als Vorbilder vorgeschlagen. Michael Teuber freut sich über seine Ernennung: “Es ist eine große Ehre für mich, als einer der elf weltweiten Botschafter der paralympischen Bewegung ausgewählt worden zu sein. Ich bin seit nunmehr zehn Jahren Teil dieser Bewegung und erlebe mit Stolz, wie sie Jahr für Jahr an Bedeutung gewinnt. Ich hoffe, dass ich die Erwartungen, die in mich gesetzt werden, erfüllen kann.”











